Damit Krebs
keine Zukunft hat.

AstraZeneca
Onkologie & Hämatologie

In der Krebsmedizin ist Zeit entscheidend – für eine frühe Diagnose, für die passende Behandlung zum richtigen Zeitpunkt und dafür, dass neue Erkenntnisse schnell bei den Menschen ankommen, die sie brauchen.

Für Zugang. Für Zusammenarbeit. Für Zukunft.
Weil Zeit zählt.

hero-bg-image3x.webp
hero-bg-image.webp

Zeit gewinnen in der Krebsmedizin

In der Krebsmedizin ist Zeit entscheidend – für eine frühe Diagnose, für die passende Behandlung zum richtigen Zeitpunkt und dafür, dass neue Erkenntnisse schnell bei den Menschen ankommen, die sie brauchen. Wenn Zeit zählt, zählt jeder Schritt: frühe Abklärung, passende Therapie, Zugang zu Innovation – und Wissen, das schneller in der Versorgung ankommt.

Ziel moderner Krebsmedizin muss es sein, Zeit zu gewinnen: für Patient:innen und ihre Familien, für Ärzt:innen, für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem und für eine Gesellschaft, die auch in Zukunft gut versorgt ist.

image.webp

Früher erkennen, gezielter behandelnWarum der richtige Zeitpunkt so wichtig ist

Für Patient:innen macht es einen entscheidenden Unterschied, wann eine Krebserkrankung erkannt wird. Je früher die Diagnose gestellt werden kann, desto besser sind in der Regel die Prognosen.

Moderne Untersuchungsmethoden können Krebserkrankungen heute früher, präziser und oft weniger invasiv erkennen. Verfahren wie ctDNA-Analysen (krebsassoziierte DNA im Blut) oder fortschrittliche Bildgebung und künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen eine deutlich frühere Erkennung. Gleichzeitig liefern sie detaillierte Informationen über Tumorbiologie und molekulare Merkmale, die für die Therapieauswahl entscheidend sind.

Früherkennung und moderne Diagnostik sind damit unverzichtbar für moderne Krebsmedizin. Sie könnten die Erfolgschancen durch frühere und passgenauere Behandlungen erhöhen und geben Patient:innen sowie ihren Familien Orientierung in einer belastenden Situation.

Moderne KrebsmedizinImmer genauer, immer individueller

Die Krebsmedizin befindet sich bereits seit einigen Jahren in einem stetigen Wandel: Die biologischen Prozesse hinter Krebserkrankungen werden heute dank intensiver Forschung immer besser verstanden – das eröffnet viele neue, zielgerichtete Behandlungsansätze für Patient:innen.

Die Zeit des „one-fits-all“, eines Patenrezeptes für jede:n Krebspatient:in, ist dadurch heute weitestgehend vorbei. Stattdessen steht ein breites Spektrum verschiedener Therapieansätze zur Verfügung: Medikamente, die das körpereigene Immunsystem gezielt mobilisieren und gegen Krebszellen aktivieren; zielgerichtete Präparate, die Krebszellen mit höchster Präzision bekämpfen; oder innovative Wirkstoffe, die gestörte Zellmechanismen unterbrechen und krankhafte Wachstumsprozesse stoppen.

Die große Stärke liegt dann auch in der Kombination der unterschiedlichen Ansätze. Viele von ihnen ergänzen sich nicht nur, sondern wirken teils sogar synergistisch – sie verstärken sich gegenseitig. So lassen sich Tumore deutlich effektiver kontrollieren, Nebenwirkungen besser bewältigen und Behandlungen individueller auf den spezifischen Krankheitsverlauf einzelner Patient:innen zuschneiden.

Die Zukunft der Kebsmedizin bedeutet nicht „mehr Therapie“, sondern für jede:n Patient:in die passende Therapie zum richtigen Zeitpunkt zu finden.

image.webp
image.webp

Deutschland – Forschungsstandort stärkenPotenzial für weltweite Spitzenmedizin

Deutschland verfügt über eine medizinische Exzellenz, ein Ausbildungssystem, dass hervorragend ausgebildete und engagierte Fachkräfte hervorbringt und eine solide Versorgungsinfrastruktur mit modernen Kliniken. Die Grundlagen für exzellente Krebsmedizin und klinische Forschung sind damit bereits heute sehr gut.

Dennoch ist die Initiierung klinischer Studien in Deutschland in den vergangenen Jahren merklich zurückgegangen: Derzeit liegt die Bundesrepublik weltweit auf Rang neun bei neuen onkologischen Studien (Stand 2024) und musste damit in den letzten zehn Jahren vier Plätze einbüßen1. Während andere große europäische Länder wie Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien ihre Position halten, hat Deutschland hier deutlich an Boden verloren.

Noch mehr Potenzial könnte sich entfalten, wenn Forschung, Kliniken und Infrastruktur optimal zusammenwirken. Mit gezielten Investitionen in Digitalisierung, weiterer Qualifizierung und klaren Rahmenbedingungen hat Deutschland die Chance, wieder zu einem weltweit führenden Forschungs- und Versorgungsstandort aufsteigen.

Ein starker Foschungsstandort schafft Mehrwert:

  • früheren Zugang zu innovativen Therapien
  • bessere Perspektiven für Patient:innen
  • nachhaltig leistungsfähiges Gesundheitssystem
  • stabile Wertschöpfung durch eine stetig wachsende Branche, Schaffung von Arbeitsplätzen und eine effizientere Gesundheitsversorgung

1 clinicaltrials.gov

image.webp

Wissen vernetzen, Versorgung verbessernDaten als Treiber für Fortschritt

Damit neue Erkenntnisse Patient:innen schnell zugutekommen, sind robuste digitale Strukturen und verantwortungsvoller Umgang mit (sensiblen) Daten unerlässlich. Nur wenn Daten sicher, standardisiert und vernetzt gespeichert werden, können sie effizient ausgewertet und aktuelle Evidenz rasch in die Praxis überführt werden.

Von unschätzbarem Wert ist die Verknüpfung von Forschungsergebnissen und Praxisdaten. Klinische Studien liefern Evidenz unter kontrollierten Bedingungen, während Daten aus der täglichen Versorgung zeigen, welche Therapien sich unter realen Bedingungen bewähren. Zusammen ergeben sie fundierte Grundlagen für bessere Entscheidungen.

Konkret entstehen daraus folgende Vorteile:

image.webp

Forschung gezielter
ausrichten

Daten zeigen Lücken und dringend
benötigte Therapieansätze

image.webp

Versorgungs-
qualität
steigern

Erfahrungen aus Tausenden behandelten
Patient:innen verbessern zukünftige
Behandlungen

image.webp

Leitlinien schneller
aktualisieren

Neue Erkenntnisse aus Studien und Praxis
fließen rascher in Behandlungs-
empfehlungen

Zusammenarbeit als SchlüsselGemeinsam den Gesundheitsstandort stärken

Echter Fortschritt in der Krebsversorgung gelingt nur gemeinsam. Um den Forschungs- und Gesundheitsstandort nachhaltig zu verbessern, braucht es die Zusammenarbeit aller Beteiligten:

  • Ärzt:innen mit Praxiserfahrung,
  • Wissenschaftler:innen mit innovativen neuen Ansätzen,
  • Politik, die die richtigen Rahmenbedingungen schafft,
  • Krankenkassen für die Versorgung,
  • Patient:innenorganisationen, die die Bedürfnisse Betroffener genau kennen,
  • Eine Industrie, die technologische Lösungen entwickelt und bereitstellt.

Nur durch diesen Austausch können die großen Herausforderungen des Gesundheitssystems gelöst werden. Gemeinsam entwickelte Behandlungsleitlinien, standardisierte Versorgungspfade, sowie digitale Plattformen für Daten- und Wissensaustausch sind nur einige der Vorteile, die sich dadurch eine Vernetzung der Akteure des Gesundheitssystems ergeben.

Die Industrie trägt maßgeblich zum Fortschritt bei – durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung neuer Therapien, Unterstützung besserer Versorgungsstrukturen sowie Investitionen, die den gesamten Gesundheitsstandort stärken. Dieser Beitrag geht weit über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus und schafft nachhaltige Verbesserungen für alle.

image.webp
image.webp

Versorgung im AlltagPatient:innen Sicherheit bieten

Gute Krebsmedizin zeigt sich für Patient:innen im Alltag durch konkrete Entlastung und das Einbeziehen in Entscheidungen: Verständliche Informationen, die komplexe Sachverhalte klar erklären und so Ängste von Anfang an reduzieren, sind der erste Schritt und die Basis für eine informierte Entscheidung der Patient:innen. Nur so ist auch ein sogenanntes Shared Decision Making möglich, bei dem Patient:innen gemeinsam mit ihren Ärzt:innen über ihren individuellen Therapieweg entscheiden.

Gut koordinierte moderne Versorgung vereint zudem Fachärzt:innen, Therapeut:innen, Pflegekräfte und Unterstützungsdienste zu einem nahtlosen Team mit klaren Ansprechpersonen als zentrale Anlaufstellen. Klare strukturierte Abläufe und Behandlungswege, die Termine und Schritte übersichtlich bündeln, können zudem im Alltag Wartezeiten und Unsicherheiten minimieren und Sicherheil bieten. So bleibt im idealfall mehr Zeit für das Wesentliche inmitten einer herausfordernden und komplexen Situation.

Zukunft der KrebsmedizinZeit gewinnen für das, was zählt

Die Krebsmedizin von morgen setzt Patient:innen ins Zentrum – mit gemeinsamer Entscheidungsfindung und individuell abgestimmten Therapien, die genau auf die persönliche Situation passen.

Frühere Diagnosen und kombinierte Behandlungen ermöglichen gezielte Therapien. Digitale Vernetzung optimiert Prozesse, spart Zeit und schafft klare Strukturen für bessere Versorgung.
Verlässlicher Zugang zu Innovationen für alle und durchgehende Begleitung sichern gleiche Chancen.

Zeit gewinnen bedeutet, diesen Weg gemeinsam zu gehen – damit Patient:innen heute und morgen die beste Versorgung erhalten und mehr Raum für das haben, was wirklich zählt.

image.webp
image.webp

AstraZeneca Onkologie & HämatologieZeit gewinnen für Patient:innen

Unser Ziel bei AstraZeneca ist es, Zeit zu gewinnen – für Patient:innen und ihre Familien, für Ärzt:innen, für ein leistungsfähigeres Gesundheitssystem und eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Jede Krebserkrankung ist einzigartig – daher setzen wir auf vielfältige und individuelle Lösungen und medizinische Innovationen, die unterschiedliche Wirkmechanismen miteinander kombinieren. Mit unserem Portfolio aus acht etablierten Krebsmedikamenten decken wir schon heute ein breites Spektrum onkologischer und hämatologischer Erkrankungen ab und versorgen zehntausende Patient:innen jedes Jahr. Mit einer der weltweit führenden Pipelines in der Onkologie und Hämatologie arbeiten wir zudem unermüdlich daran, die Krebsmedizin weiter zu verbessern.

image.webp

Für Zukunft: Forschung als Treiber

Fortschritt in der Krebsmedizin entsteht nicht zufällig. Er beginnt mit Forschung. Als führendes Unternehmen in der Onkologie & Hämatologie treiben wir den Fortschritt durch konsequente Forschungsaktivitäten voran. Damit tragen wir dazu bei, die Krebsmedizin besser, präziser und wirksamer zu gestalten.

Deutschland ist dabei ein zentraler Standort für unsere klinische Forschung.

Zukunft wollen wir Deutschland zum wichtigsten Forschungsstandort in Europa ausbauen. Wir setzen uns für die Schaffung innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen für eine schnellere, effizientere zukunftsfähige klinische Forschung in Deutschland.

image.webp
image.webp

Für Zusammenarbeit – Partnerschaften gestalten

Wir verstehen uns als Partner im Gesundheitssystem – im Austausch mit Politik, Selbstverwaltung, Krankenkassen, Ärzt:innen und Patient:innenorganisationen. Neben der Entwicklung von und Versorgung mit innovativen Medikamenten sehen wir unsere Rolle auch darin, die Versorgung in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Wir setzen uns daher ein für einen Dialog und eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure im Gesundheitssystem.

Für Zugang – Versorgung verbessern

Innovationen verbessern die Versorgung erst, wenn Patient:innen sie nutzen können. Wir wissen, dass Zugangsbarrieren komplex sind – organisatorisch, strukturell und systemisch. Deshalb endet unsere Verantwortung nicht mit der Erstattung. Mit gezielten Programmen und Initiativen setzen wir uns für echten Zugang ein.

image.webp
image.webp

Unser Anspruch in der Krebsmedizin

Krebsmedizin bedeutet für uns, Zukunft zu gestalten – mit Forschung, die neue Optionen öffnet. Sie bedeutet, gemeinsam zu handeln – mit Partnern im System, die Verantwortung teilen. Und sie bedeutet, Zugang so zu organisieren, dass Innovationen alle Patient:innen zur richtigen Zeit erreichen.

image.webp

AstraZeneca auf dem DKK 2026Gemeinsam Zukunft gestalten

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist das zentrale Forum für die Krebsmedizin hierzulande – unter dem diesjährigen Motto „Zusammen – gezielt – zukunftsfähig" treffen sich Expert:innen vom 18.–21. Februar 2026 im CityCube Berlin.

Im wissenschaftlichen Programm ist AstraZeneca mit fünf Symposien und zahlreichen Posterpräsentationen vertreten, die aktuelle Entwicklungen in der Onkologie und Hämatologie beleuchten und direkten Wissenstransfer ermöglichen.

Überblick Symposien:

Mi, 18.02., 12:15–13:15 Uhr, Raum Helsinki 1Biomarker-gesteuerte Therapien beim metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Chair: Prof. Dr. Martin Bögemann, Münster

Do, 19.02., 13:45–14:45 Uhr, Raum A2Keep it upper class: Trends in der oberen GI-Onkologie

Chair: Prof. Dr. Jens Marquardt, Lübeck

Do, 19.02., 13:45–14:45 Uhr, Raum A2Keep it upper class: Trends in der oberen GI-Onkologie

Chair: Prof. Dr. Jens Marquardt, Lübeck

Do, 19.02., 13:45–14:45 Uhr, Raum A2Keep it upper class: Trends in der oberen GI-Onkologie

Chair: Prof. Dr. Jens Marquardt, Lübeck

Newsletter

Approval number: DE-54264

Valid until: 02.03.2026